Crème Brûlée bedeutet auf Französisch „gebrannte Creme“ und besteht aus einer Vanillecreme (Crème), die mit einer Karamellschicht (Brûlée) überzogen ist.
Die Ursprünge sind nicht ganz klar, aber das Dessert tauchte bereits im 17. Jahrhundert auf. Ähnliche Rezepte gibt es in England („Burnt Cream“) und in Spanien („Crema Catalana“), wobei letztere statt Sahne oft Milch und Maisstärke verwendet.
Tipps für die perfekte Crème Brûlée
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Langsame Erwärmung: Die Sahne nicht kochen, sonst gibt es Klümpchen.
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Sanftes Backen: Das Wasserbad sorgt für eine gleichmäßige Konsistenz.
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Feiner Zucker: Am besten brauner Rohrzucker für die Karamellkruste verwenden.
Unsere Crème Brûlée wird mit Zitronengras (auch Lemongras) aromatisiert. Ein tropisches Gras, das häufig in der asiatischen Küche verwendet wird – besonders in Thailand, Vietnam und Indonesien.
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Aroma: Frisch, zitronig, leicht scharf – erinnert an Zitrone, liefert aber keine Säure.
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Verwendung: Ausser in unserer Süßspeise wird Zitronengras meist in Currys, Suppen, Tees und Marinaden eingesetzt.
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Zubereitung: Die äußeren Blätter sind oft zäh und werden entfernt. Der untere, helle Teil des Stängels wird fein gehackt, zerstoßen oder zum Aromatisieren mitgekocht (und natürlich vor dem Servieren wieder entfernt)